Im Parkhotel Schönbrunn können Sie dem imperialen Wien auf ganz persönlicher Ebene näherkommen. Denn es befindet sich in den behutsam restaurierten Räumlichkeiten des ehemaligen Gästehauses von Kaiser Franz Joseph. Dieses geht zurück auf eine bereits 1787 eröffnete Jausenstation. Sie wurde dann 1823 von Ferdinand Dommayer übernommen und zur Gastwirtschaft umgebaut. In den folgenden Jahrzehnten wurden dort rauschende Ballnächte gefeiert und das Haus wurde zum Inbegriff von Wien. Mehrere Werke von Johann Strauß Vater und Sohn sowie ihres Zeitgenossen Joseph Lanner erlebten hier ihre Uraufführung. Von 1907 bis 1908 entstand dann an eben dieser Stelle nach den Plänen des Architekten Arnold Heymann das Parkhotel Schönbrunn. Neben 70 Gästezimmern und Speisesälen bot es schon damals einen Ballsaal und ein Wiener Kaffeehaus.
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