Kein Herbst ohne köstlichem Gansl auf den Tellern! Das ist in Österreich gelebte Wirthaus-Tradition. Gastro.News hat sich daher auf die Suche nach den besten Gansl-Gerichten gemacht und eine tolle Auswahl für unsere Leser zusammengestellt.
GastroNews zur bevorzugten Google-Quelle machenDie Gastronomen sind bereit für ihre Gäste, denn die Ganslsaison ist auch heuer eines der ganz großen Highlights im österreichischen Kulinarik-Kalender und verspricht eine wunderbare Kombination aus Tradition und Moderne in den schönsten Gaststuben der Stadt.
Knuspriges Martinigansl, herbstliche Menüs oder ein ausgedehnter Ganslbrunch: Diese Auswahl führt zu unterschiedlichen Adressen für ein Ganslessen in Wien, Niederösterreich und im Burgenland. Vom gemütlichen Beisl über Restaurants am Wasser bis zum mehrgängigen Genussmenü reicht die Bandbreite. Im Mittelpunkt stehen die jeweiligen Ganslgerichte, ihre Beilagen und das Ambiente – damit sich für jede Tischrunde ein passendes Lokal findet.
Die vorgestellten Angebote sind saisonal und teilweise nur an ausgewählten Terminen buchbar. Restaurantdetails und die jeweilige Reservierungsmöglichkeit sind über die verlinkten Gastro.News-Restaurantseiten erreichbar. Termine, Verfügbarkeit und Bedingungen sollten vor dem Besuch geprüft werden.
Eines ist aber gewiss: Hier ist garantiert für jeden Leser das passende Ganslessen dabei.

Vestibül
Universitätsring 2, 1010 Wien

Große Bühne für die Ganslzeit: Im Vestibül im Wiener Burgtheater wird aus dem herbstlichen Klassiker ein Ganslmenü in fünf Gängen. Das mit drei Hauben ausgezeichnete Restaurant am Universitätsring verbindet österreichische Küche mit zeitgemäßen Ideen und einer außergewöhnlichen historischen Kulisse. Besonders spannend: Brust und Keule bekommen jeweils ihren eigenen Auftritt – mit unterschiedlichen Zubereitungen und sorgfältig abgestimmten Beilagen.
Ein Quitten-Aperitif stimmt auf das Menü ein und wird wahlweise mit oder ohne Alkohol serviert. Danach eröffnen Ganslleber und Rillette als Pastete die Speisenfolge, bevor eine Gansleinmachsuppe mit Bröselknöderl für einen kräftigen Zwischengang sorgt. Zur rosa gebratenen Ganslbrust kombiniert die Küche Schupfnudeln, Zwetschke, Powidl und Mohn. Anschließend begleiten Maronicreme und eine Rotkrautrolle die knusprige Ganslkeule. Den süßen Schlusspunkt setzt ein warmer Bratapfel, zu dem Zimteis gereicht wird.
Die historischen Vorräume des Burgtheaters und der elegante Marmorsaal machen das Vestibül zu einer besonderen Adresse für ein Ganslessen in 1010 Wien. Wer sein Martinigansl nicht nur als einzelnen Hauptgang, sondern als abwechslungsreiches Menü genießen möchte, findet hier einen stilvollen Rahmen direkt an der Ringstraße. Das saisonale Ganslangebot ist nur an ausgewählten Terminen erhältlich; eine Reservierung ist erforderlich.

dasFRITZ
Seebad 1, 7121 Weiden am See

Ganslgenuss mit Seeblick: Im dasFRITZ in Weiden am See wird aus dem herbstlichen Essen ein Ausflug an den Neusiedler See. Das Restaurant verbindet österreichische Klassiker mit pannonischen Einflüssen und stellt zur Ganslzeit ein viergängiges Menü zusammen. Die Lage direkt am Wasser liefert dazu eine Kulisse, die auch abseits der warmen Jahreszeit ihren Reiz hat.
Den Anfang macht eine hausgemachte Gänseleberterrine mit Butterbrioche und Quitten. Darauf folgt eine Ganslcremesuppe mit Fleischstrudel und Wurzelgemüse, bevor das klassisch gebratene Weidegansl mit zweierlei Kraut und Knödeln serviert wird. Das Dessert „Süßer Herbst“ kombiniert Walnuss, Birne und Kaffee und führt damit die saisonalen Aromen bis zum letzten Gang weiter.
Das mehrgängige Konzept lässt genügend Raum, die verschiedenen Seiten der Gans kennenzulernen – nicht nur den traditionellen Braten. Wer ein Ganslessen im Burgenland mit einer kleinen Auszeit verbinden möchte, findet im dasFRITZ eine passende Adresse. Ein Blick über den See gehört hier ebenso zum Erlebnis wie die herbstlichen Gerichte auf dem Teller.

Pichlmaiers zum Herkner
Dornbacher Straße 123, 1170 Wien

Für ein Ganslessen mit Menücharakter lohnt sich der Weg nach Dornbach. Pichlmaiers zum Herkner verbindet die österreichische Herbsttradition mit sorgfältig abgestimmten Vorspeisen und einem klassischen süßen Finale. Die Gerichte können als viergängiges Menü oder einzeln à la carte gewählt werden – je nachdem, wie ausgedehnt der Besuch ausfallen soll.
Den Auftakt macht Gänseleberparfait mit Quittenkäse, schwarzer Chili-Nuss und Butterbrioche. Es folgt eine Einmachsuppe mit gezupfter Gans, Gänsekleinknödel und Majoran. Beim Hauptgang bleibt das Haus der Tradition treu: österreichisches Martinigansl mit Orangenrotkraut, Erdäpfelknödeln, Bratapfel und Maroni. Powidltascherl mit Nussbutterbröseln und langem Pfeffer setzen zum Abschluss einen süßen, fein würzigen Akzent.
Für Gäste, die lieber fleischlos essen, steht mit „Ganz ohne Gans“ ein eigenes vegetarisches Menü bereit. Dazu zählen etwa Pilzpastete im Spinatmantel und Erdäpfeltascherl mit rotem Spitzkraut und Bratapfelcreme. Diese Auswahl macht das Restaurant zu einer interessanten Adresse für ein Ganslessen in Wien-Hernals, bei dem auch die vegetarische Begleitung ein vollständiges Herbstmenü genießen kann.

Plutzer Bräu
Schrankgasse 2, 1070 Wien

Zwischen den Gassen des Spittelbergs gehört ein herzhaftes Ganslessen zu den besonders gemütlichen Seiten des Herbstes. Das Plutzer Bräu im 7. Bezirk setzt dabei auf einen österreichischen Klassiker: ein ofenfrisches Martinigansl, das mit knuspriger Haut und saftigem Fleisch auf den Tisch kommt. Die traditionsreiche Bierwirtschaft bietet dafür den passenden Rahmen – ungezwungen, gesellig und ganz ohne großes Aufheben.
Zum Martinigansl mit Erdäpfelknödeln werden Rotkraut, Maroni und eine Preiselbeerbirne serviert. Die Kombination vereint herzhafte Röstaromen mit fruchtigen und nussigen Akzenten und bleibt bewusst nahe an der vertrauten Herbstküche. Wer beim Ganslessen vor allem Wert auf die klassischen Beilagen legt, findet hier genau jene Zusammenstellung, die für viele zur Saison dazugehört.
Die Lage in der Schrankgasse macht das Lokal außerdem zu einem stimmigen Ziel nach einem Spaziergang durch Neubau. Ob zu zweit oder in geselliger Runde: Für ein Ganslessen am Spittelberg verbindet das Plutzer Bräu Wiener Wirtshausatmosphäre mit einem geradlinigen, traditionellen Ganslgericht.

Albert
Albertgasse 39, 1080 Wien

Ein klassisches Martinigansl lässt sich auch als sorgfältig komponiertes Menü genießen. Im Albert in der Josefstadt widmen sich gleich drei Gänge der Gans – vom Auftakt mit Gänseleber über eine kräftige Consommé bis zum Braten. Das moderne Grätzlrestaurant in der Albertgasse verbindet dabei vertraute Geschmäcker mit fruchtigen und fein abgestimmten Begleitern.
Zu Beginn treffen Gänseleber, Cranberries und Birne auf Brioche. Danach folgt eine Gänseconsommé mit Bröselknödel, Gemüse und Gänseklein. Den Hauptgang bildet die Martini-Weidegans mit Quitten-Rotkraut und Erdäpfelknödeln. Grammelschmalz und karamellisierte Maroni ergänzen das Gericht um kräftige und süßliche Noten. So zieht sich die Gans durch das gesamte Menü, ohne dass die einzelnen Gänge gleich schmecken.
Gerade diese Konzentration auf drei unterschiedliche Zubereitungen macht das Angebot interessant für alle, die ihr Ganslessen in 1080 Wien etwas ausgedehnter gestalten möchten. Das stilvolle, dennoch entspannte Ambiente passt zu einem herbstlichen Abend, an dem nicht nur der Braten, sondern das Menü als Ganzes im Mittelpunkt steht.

1870
Kärntner Ring 9, 1010 Wien

Im Restaurant 1870 im Eurostars Grand Hotel Wien bekommt die Ganslzeit zwei unterschiedliche Handschriften. Vom 20. Oktober bis 15. November 2026 steht der Herbstklassiker sowohl traditionell als auch im kreativen ÖKKEI Style auf der Karte. Die Adresse am Kärntner Ring verbindet österreichische Küche mit japanischen und peruanischen Einflüssen – passend für alle, die beim Ganslessen gerne Neues probieren.
Das glasierte Bio-Gansl um € 44 wird als Viertel mit Rotkraut, Erdäpfel- und Semmelknödeln sowie Gansl-Saftl serviert. Zum gleichen Preis gibt es das ÖKKEI-Gansl mit Chipotle-Blaukraut, Crunchy Sushireis und Teriyaki-Saftl. Wer weitere Zubereitungen kennenlernen möchte, findet auf der À-la-carte-Karte außerdem gebratene Gänseleber, Gansleinmachsuppe und Pulled-Gansl-Tacos mit Ancho Chili, Kaffirlimette und Mandarine.
Für ein ausgedehntes Essen bietet sich das 4-Gänge-Ganslmenü um € 100 pro Person an. Auf gebratene Gänseleber mit Calvados, steirischem Apfel und Brioche folgt eine Gansleinmachsuppe mit Bröselknödel. Danach kommt das glasierte Bio-Gansl mit seinen klassischen Beilagen auf den Tisch. Ein Bratapfel mit Bio-Nüssen, Marzipan und Vanillesauce bildet den Abschluss; Amuse-Bouche und Petit Four ergänzen die Menüfolge.

OXBO Vienna Waterfront
Handelskai 269, 1020 Wien

Martini trifft Thanksgiving: Das OXBO Vienna Waterfront bringt beim „Martini Gansl & Truthahn Feast“ zwei herbstliche Genusswelten zusammen. An ausgewählten Freitagabenden wird das Restaurant am Handelskai zum Treffpunkt für alle, die ihr Ganslessen gerne mit einer größeren Auswahl verbinden. Statt eines einzelnen Hauptgerichts erwartet die Gäste eine Kombination aus Vorspeisen am Tisch und einem abwechslungsreichen Buffet.
Zum Auftakt werden unter anderem geräucherte Entenbrust, Roastbeef und Fischspezialitäten serviert. Danach stehen Ganslsuppe sowie Martini-Gansl mit Serviettenknödeln und Orangenrotkraut auf dem Programm. An der Tranchierstation kommt gefüllter Thanksgiving-Truthahn mit Cranberry-Sauce hinzu. Auch Zander und vegane Waldpilz-Fleckerl erweitern die Auswahl – praktisch, wenn sich nicht die gesamte Tischrunde auf Gansl festlegen möchte.
Ein Dessertbuffet und eine Käseauswahl runden den Abend ab. Die Lage direkt an der Donau verleiht dem Essen einen besonderen Rahmen, ohne dass daraus ein formelles Menü werden muss. Damit ist das OXBO eine interessante Adresse für ein Ganslessen in Wien am Wasser, bei dem gemeinsame Zeit und kulinarische Vielfalt gleichermaßen zählen.

Mörwald „Zur Traube“
Kleine Zeile 13, 3483 Feuersbrunn am Wagram

Wer für ein besonderes Ganslessen gerne an den Wagram fährt, findet in Feuersbrunn ein Menü mit vielen Facetten. Im Mörwald „Zur Traube“ wird die Gans nicht auf den Braten reduziert: Rillettes, Pastete und Einmachsuppe zeigen bereits vor dem Hauptgang, wie vielseitig sich die herbstliche Spezialität zubereiten lässt.
Zum Gedeck gibt es Ganslrillettes und Ganslschmalz auf Natursauerteigbrot. Das viergängige Menü beginnt mit einer Pastete von Gansl und Ganslleber, begleitet von Pistazien, Nüssen und Sauce Cumberland. Auf die Gansleinmachsuppe mit Gänseklein und Bröselknöderl folgt der Ganslbraten mit Honig, Riesling und Äpfeln. Erdäpfelknödel und Rotkraut sorgen für die klassische Begleitung. Den süßen Abschluss bildet ein Maronisoufflé mit Traminersabayon und Eierliköreis; dazu kommen Petits Fours.
Das Stammhaus bewahrt den Charme eines Dorfwirtshauses und verbindet ihn mit einer eigenständigen kulinarischen Handschrift. Für ein Ganslessen in Niederösterreich ist „Zur Traube“ damit besonders dann spannend, wenn der Herbst nicht nur in einem Gericht, sondern in einem ganzen Menü schmecken soll.

Bella Compagnia
Erdbergstraße 21, 1030 Wien

Auch in einem italienischen Restaurant darf der österreichische Herbstklassiker seinen Auftritt haben. Das Bella Compagnia in der Erdbergstraße verbindet bei „Gans all’Italiana“ sein mediterranes Umfeld mit einem vertrauten Ganslgericht. So wird aus dem Besuch beim Italiener eine saisonale Abwechslung, bei der klassische Beilagen und gemütliches Zusammensitzen im Mittelpunkt stehen.
Serviert wird ein Viertel Gansl mit Kartoffelknödeln, Rotkraut und Preiselbeeren. Wer das Essen erweitern möchte, kann zusätzlich aus den herbstlichen Gerichten wählen: Eine Gansleinmachsuppe mit Wurzelgemüse und Kräutern eignet sich als warmer Auftakt, geräucherte Gänsebrust wird mit Belugalinsensalat und Radicchio kombiniert. Diese Speisen sind eigenständige Ergänzungen und kein automatisch enthaltenes Menü.
Zum süßen Abschluss passt ein Bratapfel mit Marzipan und Nüssen, Vanilleeis und Lebkuchencreme. Gerade der Wechsel zwischen herzhaften und fruchtig-würzigen Komponenten macht Lust auf ein längeres Herbstessen. Für alle, die ein Ganslessen im 3. Bezirk mit italienischem Restaurantflair verbinden möchten, bringt das Bella Compagnia eine eigene Note in die saisonale Lokalauswahl.

ELSTAR
Ungargasse 60, 1030 Wien

Gansl muss nicht immer als klassisches Abendessen serviert werden. Im ELSTAR im Imperial Riding School Vienna findet die Martinigans ihren Platz beim herbstlichen Genussbrunch. Das saisonale Buffet richtet sich an alle, die gerne unterschiedliche Gerichte probieren und ihren Ganslgenuss mit einem ausgedehnten Brunch verbinden möchten.
Zu den Highlights zählt die Martinigans mit Beifußjus, begleitet von Kartoffelknödeln und Rotkraut. Maronisuppe und geräucherte Entenbrust mit Apfel-Kürbis-Chutney greifen weitere Herbstaromen auf. Dazu kommen frisch zubereitete Eierspeisen, Vorspeisen und Salate sowie Fisch- und Fleischgerichte wie Zander mit französischer Senfsauce oder Roastbeef mit Sauce Béarnaise. Damit bietet das Buffet auch jenen Gästen Auswahl, die neben dem Gansl noch andere Spezialitäten kosten möchten.
Das Dessertangebot reicht von Zwetschkenstrudel und Zimt-Crème-brûlée bis zu Mohnnudeln mit Apfelkompott; eine Käseauswahl ergänzt den Abschluss. Die historischen Räume des Hotels in der Ungargasse geben dem Essen eine besondere Atmosphäre. Als saisonales Brunch-Event ist das ELSTAR eine abwechslungsreiche Option für einen Ganslbrunch in Wien – nicht bloß ein weiteres Ganslgericht auf der Abendkarte.

STUWER – NEUES WIENER BEISL
Stuwerstraße 47, 1020 Wien

Tradition auf dem Teller, neue Ideen daneben: Das STUWER – Neues Wiener Beisl macht die Ganslzeit auch für gemischte Tischrunden interessant. Im Mittelpunkt steht ein dreigängiges Menü mit einem Viertel Gansl, Erdäpfelknödeln, Quittenrotkraut und Saftl. Zum Einstieg kann zwischen Ganslsuppe mit Bröselknödel, Gänseklein und Gemüse sowie einer veganen Erdäpfel-Lauch-Cremesuppe mit Trüffelcroutons gewählt werden.
Besonders eigenständig ist die pflanzliche Alternative: Das „Vegansl“ aus Sellerie im knusprigen Yuba-Mantel wird mit Quittenrotkraut, Steinpilz-Röstzwiebel-Serviettenknödel und veganem Bratlsaftl serviert. So beschränkt sich die fleischlose Option nicht auf das Weglassen der Gans. Als Dessert bringt eine vegane Maronikuppel mit Birne, Vanillehippe und karamellisierten Haselnüssen die herbstlichen Aromen zum Abschluss.
Ein Nachschlag bei den Beilagen gehört zum Angebot. Zusätzlich zum regulären Ganslmenü gibt es eine Early-Bird-Variante für den frühen Abend, für die eigene Reservierungsbedingungen gelten. Wer ein Ganslessen in 1020 Wien plant und dabei auch vegan essende Begleitung berücksichtigen möchte, findet im STUWER ein durchdachtes saisonales Konzept.

Wiener Wirtschaft
Wiedner Hauptstraße 27–29, 1040 Wien

Ein Wirtshaus, ein knuspriges Gansl und Beilagen mit herbstlicher Fruchtnote: In der Wiener Wirtschaft im Hotel Erzherzog Rainer wird die Saison ganz im Zeichen österreichischer Küche gefeiert. Das Lokal an der Wiedner Hauptstraße bietet verschiedene Ganslgerichte à la carte, sodass sich der Besuch vom einzelnen Hauptgericht bis zum ausgedehnten Essen gestalten lässt.
Den Auftakt können confierte Gänsebrust mit Selleriesalat, Sauce Cumberland, Gewürzapfel und Nüssen oder eine Ganslsuppe mit Bröselknödel machen. Beim Hauptgericht steht ein Viertel Martinigansl mit Apfel-Holunder-Rotkraut im Mittelpunkt. Erdäpfelknödel und eine Orangen-Nuss-Fülle ergänzen den Braten. Die fruchtigen Beilagen geben der traditionellen Kombination eine eigene Handschrift, ohne den Charakter eines klassischen Ganslessens zu verändern.
Wer danach noch Platz für etwas Süßes hat, findet mit Kastanienreis, Schlagobers und Amarenakirschen einen passenden saisonalen Abschluss. Das vertraute Wirtshausambiente macht die Wiener Wirtschaft zu einer stimmigen Adresse für ein Ganslessen in Wien-Wieden – gemütlich, klassisch und mit genügend Auswahl, um den eigenen Herbstabend zusammenzustellen.

Wiener Rathauskeller
Rathausplatz 1, 1010 Wien

Unter dem Wiener Rathaus bekommt die Ganslzeit einen besonders festlichen Rahmen. Der Wiener Rathauskeller verbindet beim saisonalen Ganslbrunch klassische Frühstückskomponenten mit herzhaften Herbstgerichten und einem vielfältigen Dessertangebot. Wer lieber nach Lust und Appetit auswählt, statt ein festes Menü zu bestellen, findet hier eine abwechslungsreiche Form des Ganslessens.
Am Buffet geht es von Gänseleberterrine und weiteren Vorspeisen zur klaren Ganslsuppe mit Fleisch und Nudeln. Im Mittelpunkt steht das frisch am Buffet tranchierte Gansl mit Apfel-Orangen-Rotkraut und Erdäpfelknödeln. Ganslgröstl, Hirschragout und vegetarische Gerichte erweitern die Auswahl. So kann sich die Tischrunde durch unterschiedliche Spezialitäten kosten, ohne dass alle dasselbe bestellen müssen.
Bratapfel mit Vanille, Maronimousse und weitere süße Kreationen setzen den herbstlichen Schwerpunkt bis zum Abschluss fort. Ein Schokoladenbrunnen mit frischen Früchten sorgt für zusätzliche Abwechslung. Das historische Ambiente macht den Ganslbrunch in der Wiener Innenstadt zu einem besonderen Anlass für Familie oder Freundeskreis. Wichtig für die Planung: Es handelt sich um ein saisonales Event, nicht um ein täglich verfügbares Brunchangebot.

Stöckl im Park
Prinz-Eugen-Straße 25, 1030 Wien

Ein Herbstspaziergang beim Belvedere lässt sich gut mit einem klassischen Ganslessen verbinden. Im Stöckl im Park treffen historische Architektur, eine hauseigene Brauerei und österreichische Küche aufeinander. Zur Martinizeit ergänzt ein traditionelles Ganslgericht das Angebot – passend für alle, die es herzhaft und unkompliziert mögen.
Auf den Teller kommen Ganslkeule und Ganslbrust mit Apfelrotkraut und Erdäpfelknödeln. Gansljus und eine Preiselbeerbirne runden die Kombination ab und bringen jene fruchtig-säuerlichen Akzente mit, die gut zum kräftigen Braten passen. Als zusätzliche Vorspeise bietet sich eine Gansleinmachsuppe mit Bröselknödel an. Damit bleibt die Auswahl bewusst bei vertrauten Gerichten, die zur österreichischen Ganslzeit gehören.
Die Lage in der Prinz-Eugen-Straße macht das Restaurant zu einer angenehmen Adresse für einen gemeinsamen Ausflug oder einen geselligen Herbstabend. Der Charakter von Restaurant und Brauerei sorgt für einen anderen Rahmen als das klassische Hotelmenü. Wer ein Martinigansl im 3. Wiener Bezirk sucht, findet hier traditionelle Beilagen und eine besondere Umgebung nahe dem Belvedere.

Bolena
Lange Gasse 61, 1080 Wien

Die Ganslzeit darf auch mit Gyoza beginnen: Im Bolena in der Josefstadt bekommt der österreichische Herbstklassiker eine moderne Interpretation. Das Ganslmenü in drei oder vier Gängen verbindet vertraute Zutaten mit asiatischen Akzenten und richtet sich an alle, die beim Ganslessen in Wien gerne über den klassischen Bratenteller hinausblicken. Statt ausschließlich auf traditionelle Kombinationen zu setzen, zeigt die Küche unterschiedliche Seiten der Gans.
Den Auftakt bilden Gansl-Gyoza mit Kimchi, Rotkraut, Ponzu und Frühlingszwiebel. Wer sich für die viergängige Variante entscheidet, genießt zusätzlich eine Gänseconsommé mit Brioche, Steinpilz und Petersilie. Im Mittelpunkt des Hauptgangs steht die Gänsebrust mit Erdäpfeln, Quitte und Gansl-Jus – eine Kombination, die herzhafte Aromen mit einer fruchtigen Note verbindet. Zum Abschluss kehrt das Menü zur österreichischen Mehlspeisenküche zurück: Ein Zwetschkenknödel mit Sauerrahm, Mohn und Nussbutter sorgt für das süße Finale.
Dazu passt das Ambiente der Weinbar und des Restaurants in der Langen Gasse: Ein großzügiger Raum, der alte Holzfußboden und ausgewählte Weine schaffen einen stilvollen Rahmen für einen ausgedehnten Herbstabend. Für ein Ganslessen in 1080 Wien ist das Bolena damit eine Adresse für alle, die saisonale Küche schätzen und die Gans einmal in einer anderen Form kennenlernen möchten.

Family & Friends
Praterstraße 20, 1020 Wien

Ein gemeinsames Ganslessen gehört für viele zum November dazu. Im Family & Friends in der Leopoldstadt lässt sich der Herbstklassiker als einzelner Hauptgang oder als mehrgängiges Menü genießen. Vom 11. bis 30. November 2026 steht das saisonale Angebot mittags und abends auf der Karte – passend für ein Essen mit Familie oder Freunden.
Im Mittelpunkt steht ein Viertel Gansl um € 29,90, begleitet von Gabelkraut, Rotkraut, Erdäpfelknödel und Jus. Wer sich für das 3-Gänge-Menü um € 59,90 entscheidet, beginnt wahlweise mit Geflügel-Gemüse-Terrine, Apfelchutney und Brioche oder einer Ganslcremesuppe. Wurzelgemüse und Bröselknödel ergänzen die Suppe und stimmen auf den kräftigen Hauptgang ein.
Nach dem Gansl sorgt ein mit Nüssen gefüllter Bratapfel auf Vanillesauce für den süßen Abschluss. Damit spannt das Menü einen Bogen von der herzhaften Vorspeise bis zum fruchtigen Dessert. Die Adresse in der Praterstraße ist eine Option für ein Ganslessen in 1020 Wien, bei dem je nach Appetit ein Gericht oder drei Gänge gewählt werden können.

GO!Wien
Fleischmarkt 1a, 1010 Wien

Wer die Ganslzeit in der Wiener Innenstadt verbringen möchte, findet im GO!Wien am Fleischmarkt zwei Möglichkeiten: das reguläre Martinigansl und einen eigenen Gourmet-Abend. Das saisonale Ganslangebot wird vom 11. bis 30. November 2026 mittags und abends serviert. Zur Wahl stehen ein einzelner Hauptgang und ein Menü mit Vorspeise und Dessert.
Das Viertel Gansl um € 29,90 kommt mit Gabelkraut, Rotkraut, Erdäpfelknödel und Jus auf den Tisch. Beim 3-Gänge-Menü um € 59,90 geht eine Geflügel-Gemüse-Terrine oder Ganslcremesuppe voraus. Anschließend verbindet ein Bratapfel mit Nussfülle und Vanillesauce die herbstlichen Aromen zu einem süßen Abschluss. So lässt sich das Essen ganz nach dem eigenen Appetit gestalten.
Zusätzlich findet am 14. November 2026 ab 18 Uhr ein Gansl-Gourmet-Abend statt. Für € 59,90 pro Person umfasst dieser vier Gänge und einen Aperitif mit Maroni und Bratkartoffeln im Garten. Terrine und Ganslcremesuppe werden dabei nacheinander serviert, gefolgt von Gansl und Bratapfel. Für diesen Termin gibt es eine eigene Reservierungsmöglichkeit.

Westside
Felberstraße 4, 1150 Wien

Ganslessen in der Nähe des Westbahnhofs: Im Westside in der Felberstraße wird der November kulinarisch ganz klassisch. Vom 11. bis 30. November 2026 ist das Gansl sowohl mittags als auch abends erhältlich. Gäste können zwischen einem Viertel Gansl als Hauptgericht und einem dreigängigen Menü wählen, das die saisonale Spezialität in eine vollständige Speisenfolge einbettet.
Das Viertel Gansl um € 29,90 wird von Gabelkraut, Rotkraut, Erdäpfelknödel und Jus begleitet. Beim 3-Gänge-Menü um € 59,90 beginnt das Essen mit Geflügel-Gemüse-Terrine, Apfelchutney und Brioche oder mit Ganslcremesuppe. In der Suppe sorgen Wurzelgemüse und Bröselknödel für eine herzhafte Einlage. Beide Varianten führen zum selben Gansl-Hauptgang mit seinen klassischen Beilagen.
Den süßen Schlusspunkt des Menüs setzt ein Bratapfel mit Nussfülle auf Vanillesauce. Das Zusammenspiel aus Gansl, Kraut und fruchtigem Dessert bleibt damit nahe an der vertrauten österreichischen Herbstküche. Für ein Ganslessen in 1150 Wien bietet das Westside eine Auswahl, die sich für die Mittagspause ebenso einplanen lässt wie für ein gemeinsames Abendessen.

Vienna 1st
Judengasse 8, 1010 Wien

Ein herbstlicher Abend in der Innenstadt lässt sich im Vienna 1st in der Judengasse mit einem klassischen Ganslessen verbinden. Vom 11. bis 30. November 2026 wird das saisonale Angebot ausschließlich abends serviert. Dabei bleibt die Wahl zwischen einem einzelnen Ganslgericht und einem Menü, das mit Vorspeise beginnt und mit einer warmen Süßspeise endet.
Für € 29,90 gibt es ein Viertel Gansl mit Gabelkraut, Rotkraut, Erdäpfelknödel und Jus. Das 3-Gänge-Menü um € 59,90 eröffnet wahlweise eine Geflügel-Gemüse-Terrine mit Apfelchutney und Brioche oder eine Ganslcremesuppe mit Wurzelgemüse und Bröselknödel. Danach folgt das Gansl mit seinen Beilagen – eine Kombination aus kräftigem Braten, Kraut und Knödeln.
Zum Abschluss des Menüs kommt ein mit Nüssen gefüllter Bratapfel auf Vanillesauce auf den Tisch. Die fruchtigen und nussigen Aromen greifen die Jahreszeit noch einmal auf. Wer ein Ganslessen in 1010 Wien sucht, kann im Vienna 1st somit einen klassischen Hauptgang genießen oder den Abend mit drei aufeinanderfolgenden Gängen etwas ausgedehnter gestalten.

Stadtwirt
Untere Viaduktgasse 45, 1030 Wien

Ein Glas Wein zum Gansl gehört beim Stadtwirt im 3. Bezirk bereits zum Menü. Vom 15. Oktober bis 14. November 2026 verbindet das Restaurant in der Unteren Viaduktgasse drei herbstliche Gänge mit einem Glas Colossal Reserva. Die Speisenfolge bleibt dabei bei vertrauten Zutaten der österreichischen Ganslzeit: kräftige Suppe, klassischer Braten und ein Dessert mit Maroni.
Zum Auftakt wird eine Ganslsuppe mit Wurzelgemüse und Rollgerste serviert. Anschließend folgt ein Viertel Gansl mit Apfelrotkraut und Waldviertler Erdäpfelknödel. Die fruchtige Note des Krauts ergänzt den herzhaften Hauptgang, während die Knödel für die klassische Begleitung sorgen. Das enthaltene Glas Wein lässt sich dazu genießen; es handelt sich um ein einzelnes Glas zum Menü.
Den süßen Abschluss bildet ein Maroni-Tiramisu mit Weichselragout und Schlagobers. Maroni und Weichseln greifen die herbstliche Richtung auf und bringen einen Wechsel von nussigen und fruchtigen Noten. Für ein Ganslessen in Wien-Landstraße bietet der Stadtwirt damit eine fest zusammengestellte Menüfolge. Die verlinkte Angebotsseite führt zu den weiteren Details und zur Reservierung.

Silberwirt
Schloßgasse 21, 1050 Wien

Eine ganze Gans gemeinsam genießen: Im Silberwirt im Schlossquadrat steht die Ganslzeit auch im Zeichen des Teilens. Vom 14. Oktober bis 14. November 2026 richtet sich das Angebot „Gans mal vier“ an eine Tischrunde von vier Personen. So wird der saisonale Braten zum Mittelpunkt eines gemeinsamen Essens in der Schloßgasse im 5. Bezirk.
Für € 34,90 pro Person wird eine ganze Gans für vier Gäste aufgetragen. Eine Flasche Cuvée G Schlossquadrat Selection gehört zu diesem Angebot und kann am Tisch geteilt werden. Wer keine Viererrunde zusammenstellt, kann ebenfalls Gansl bestellen: Die einzelne Portion mit klassischen Beilagen ist zum selben Preis von € 34,90 erhältlich.
Damit bietet der Silberwirt sowohl eine Variante für die gesellige Runde als auch ein Ganslgericht für kleinere Tischgesellschaften. Wer das Essen verschenken möchte, findet über den Gutschein-Button den Wertgutschein für das Schlossquadrat, der unter anderem im Silberwirt einlösbar ist. Für ein Ganslessen in Wien-Margareten stehen damit Angebot und passende Geschenkmöglichkeit direkt zur Auswahl.

Motto am Fluss
Franz-Josefs-Kai 2, 1010 Wien

Ganslzeit am Wasser: Im Motto am Fluss am Donaukanal trifft die österreichische Herbstküche auf eine zentrale Lage in der Innenstadt. Vom 2. bis 11. November 2026 steht eine Waldviertler Bio-Weidegans auf der Karte. Das Angebot konzentriert sich auf den klassischen Hauptgang, der sich mit einer Suppe und einem saisonalen Dessert ergänzen lässt.
Die Bio-Weidegans um € 39,50 wird mit Erdäpfelknödeln und Apfelrotkraut serviert. Wer mit einer warmen Vorspeise beginnen möchte, bestellt separat eine Ganslsuppe mit Wurzelgemüse und Butterbröseln um € 12. So lässt sich das Ganslessen nach dem eigenen Appetit zusammenstellen – vom einzelnen Teller bis zu einer Folge aus Vorspeise, Hauptgang und Dessert.
Als süßer Abschluss ist ein Mont Blanc mit Maroni, Haselnuss, Vanille und Weichselsorbet um € 12 erhältlich. Die nussigen und fruchtigen Komponenten passen zum herbstlichen Schwerpunkt der Karte. Suppe und Dessert werden zusätzlich zum Gansl berechnet und sind im Hauptgangpreis nicht enthalten. Das Motto am Fluss ist damit eine Adresse für ein Ganslessen am Wiener Donaukanal.

Freiherz
Alser Straße 4, 1090 Wien

Im Freiherz am Campus des Alten AKH lässt sich die Ganslzeit mit einem Besuch im 9. Bezirk verbinden. Die Gansl- und Wildsaison läuft vom 12. Oktober bis 15. November 2026. Auf der Karte steht eine Weidegans um € 36,50, zu der Bratensaft, Apfelrotkraut und Erdäpfelknödel serviert werden. Damit bleibt der Hauptgang bei den klassischen Begleitern des Herbstbratens.
Zusätzlich sind eine Gansleinmachsuppe mit Bröselknödel und Wurzelgemüse sowie ein Maronidessert mit Sauerkirschen erhältlich – jeweils um € 8,50. Wer das Essen mit mehreren Gängen plant, findet während der Genusswoche eine weitere Möglichkeit: Vom 19. bis 25. Oktober 2026 werden ein dreigängiges Lunchmenü und ein viergängiges Dinner angeboten. Dafür gibt es eine eigene Reservierung.
Das Lunchmenü um € 19,50 kombiniert Gansleinmachsuppe, ein Viertel Gansl mit Rotkraut und Erdäpfelknödel sowie Maronireis mit Sauerkirschen. Beim Dinner um € 39,50 ergänzt Rote-Rüben-Carpaccio die Speisenfolge um einen zusätzlichen Gang. Der Tisch steht bei diesem Menüangebot für zwei Stunden zur Verfügung. So kann zwischen regulärem Ganslgericht und dem zeitlich begrenzten Genusswochen-Menü gewählt werden.

Restaurant Stefanie
Taborstraße 12, 1020 Wien

Der Sonntag wird im Restaurant Stefanie in der Taborstraße zum Anlass für ein traditionelles Martini-Gansl. Das saisonale Angebot ist an den Sonntagen 1., 8., 15., 22. und 29. November 2026 erhältlich. Zur Wahl stehen das Viertel Gansl als einzelnes Gericht und ein dreigängiges Menü, das die Gans auch bereits in der Vorspeise aufgreift.
Das Viertel Gansl um € 39 wird mit Erdäpfelknödel, Rotkraut und Preiselbeerorange serviert. Wer das 3-Gänge-Menü um € 69,90 wählt, beginnt mit geräucherter Gänsebrust, Waldorfsalat und Gänseleberpraline. Danach folgt der klassische Hauptgang. Die Kombination aus Braten, Kraut und fruchtiger Beilage verbindet dabei jene Aromen, die für viele zur Martinizeit dazugehören.
Eine Rotweinbirne mit Maronicreme, Schokoerde und Limettenperlen bildet den Abschluss des Menüs. Getränke sind im Menüpreis nicht enthalten. Für ein Ganslessen in der Leopoldstadt bietet das Restaurant Stefanie damit eine festliche Sonntagsvariante mit klarer Menüfolge. Bei der Planung lohnt der Blick auf die genannten Termine, denn das Martini-Gansl ist an diese November-Sonntage gebunden.

ZentRuhm
Schreyvogelgasse 4, 1010 Wien

Gansl einmal gemeinsam teilen: Das ZentRuhm in der Schreyvogelgasse widmet der Saison ein Menü, das österreichische Herbstzutaten mit asiatischen Aromen verbindet. Vom 15. Oktober bis 14. November 2026 ist das 4-Gänge-Sharing-Menü um € 54 pro Person erhältlich. Gebucht werden kann es ab zwei Personen – passend für alle, die verschiedene Gerichte gemeinsam genießen möchten.
Den Beginn machen Ganslebermousse mit Preiselbeergelee und Brioche sowie Kürbistempura mit Yuzu. Im Mittelpunkt steht anschließend Ganslbrust mit Orangen-Miso, Rotkraut und Kürbisgnocchi. Damit bleibt die Gans als saisonale Hauptzutat erhalten, während Miso und Yuzu zusätzliche Geschmacksrichtungen einbringen. Die Beilagen greifen mit Kraut und Kürbis wiederum vertraute Zutaten der herbstlichen Küche auf.
Zum Abschluss wird Schokoladenkuchen mit Rotweinbirne und Maroni serviert. Brot mit Misobutter kann für € 4,50 extra dazubestellt werden und ist im Menüpreis nicht enthalten. Wer ein Ganslessen in der Wiener Innenstadt mit mehreren Gängen und einer anderen Aromatik sucht, findet im ZentRuhm eine gemeinsame Menüvariante, bei der das Teilen ausdrücklich zum Konzept gehört.
Damit wir auch immer die besten Angebote für Sie haben, wird dieser Artikel laufend aktualisiert! Schauen Sie also gerne wieder vorbei!
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