Unsere Top 5 klimatisierten Restaurants

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Klimatisierter Marmorsaal des Restaurants Vestibül im Wiener Burgtheater mit historischen Säulen und gedeckten Tischen.

© Restaurant Vestibül

Wenn die Stadt zur Sauna wird, zählt nur noch eines: ein Tisch, an dem man nicht schwitzend ins Glas starrt. Wien kocht diesen Sommer wieder auf Rekordniveau. Umso wichtiger, die Adressen zu kennen, an denen kühle Luft und kulinarischer Genuss Hand in Hand gehen.

Wir haben fünf Lokale zusammengestellt, in denen man dem Hitzestau entkommt, ohne beim Essen Kompromisse einzugehen. Diese fünf Adressen halten kühlen Kopf, kulinarisch wie klimatechnisch.

Restaurant Vestibül

Universitätsring 2, 1010 Wien

© Restaurant Vestibül

Kaum hat man die eigene Eingangstür des Vestibüls durchschritten, umfängt einen eine wohltuende Kühle. Das vollständig klimatisierte Lokal verwandelt die historischen Räume an der Ringstraße in eine elegante Zuflucht vor dem Wiener Hochsommer. Zwischen Schank und Tafel treffen Wiener Klassiker auf kreative Interpretationen: das Szegediner Hummerkrautfleisch etwa oder die Wiener Alpen-Bottarga, beides Aushängeschilder des aktuellen Signature-Menüs.

Seit 25 Jahren gehört das Vestibül zu den festen Größen der Wiener Gastronomie. Mit der jüngsten Repositionierung schärfte das Restaurant sein Profil als Adresse für den Abend im Burgtheater, vor der Vorstellung, danach oder ganz ohne Theaterkarte.

Der vollständig klimatisierte Innenraum sorgt dafür, dass der Restaurantbesuch selbst an besonders heißen Tagen entspannt beginnt. Die Hitze der Ringstraße bleibt, wo sie hingehört: draußen.

Spelunke

 Taborstraße 1, 1020 Wien

©Spelunke

Direkt am Donaukanal bietet die Spelunke an heißen Tagen eine willkommene Abkühlung. Der großzügige Gastraum ist vollständig klimatisiert und empfängt seine Gäste mit gedämpftem Licht, Graffiti, Samt und kräftigen Farben. Selbst wenn sich das Ufer draußen aufgeheizt hat, herrschen drinnen angenehme Temperaturen. Beste Voraussetzungen für ein entspanntes Dinner oder einen längeren Abend an der Bar.

Kulinarisch verbindet die Spelunke österreichische Klassiker mit internationalen Einflüssen. Neben Beef Tataki, „Black Chicken“ und kleinen Pizzen zum Teilen steht mit dem 395 Euro teuren „Kaiser Franz“ auch Österreichs teuerstes Schnitzel auf der Karte. Eine umfangreiche Weinauswahl und Signature Cocktails runden den Abend ab. Wer später wieder ins Freie tritt, erlebt den Donaukanal bestenfalls bereits von seiner etwas kühleren Seite.

Viva la Mamma

Dr.-Karl-Lueger-Platz 5, 1010 Wien

Klimatisierte Bar im italienischen Restaurant Viva la Mamma in Wien mit beleuchteten Weinregalen und großer Theke.
©Viva la Mamma

Draußen brennt die Sonne auf den Dr.-Karl-Lueger-Platz, drinnen empfängt das Viva la Mamma seine Gäste mit Klimaanlage, kräftigen Farben und reichlich italienischem Temperament. Das Interieur ist verspielt, lebhaft und gerade so überzeichnet, wie es zum Konzept passt. Kulinarisch dreht sich vieles um Teig: Die Pasta wird täglich frisch zubereitet, der Pizzateig bekommt 72 Stunden Zeit, bevor er in den Ofen wandert.

Wer dem heißen Asphalt für ein paar Stunden entkommen möchte, findet hier den passenden Rahmen für einen ausgedehnten italienischen Aperitivo. Kühle Drinks, ein Glas Wein und italienische Kleinigkeiten zum Teilen bringen Urlaubsstimmung an den Tisch. Aus dem ersten Drink darf dabei gerne eine längere Pause werden, mit Pizza, Pasta und lebhaften Gesprächen bis in den Abend. Ein bisschen „la dolce vita“ mitten in Wien.

Restaurant Hansen

Wipplingerstrasse 34, 1010 Wien

© Restaurant Hansen, Wien

Ein paar Stufen führen hinunter in das Souterrain des ehemaligen Wiener Börsegebäudes und zugleich hinaus aus der sommerlichen Hitze. Das Restaurant Hansen liegt unter historischen Gewölben, umgeben von üppigem Grün, Terrakotta und den Pflanzen des benachbarten Lederleitner-Geschäfts. Dank Klimatisierung bleibt es hier auch dann angenehm, wenn sich der Schottenring draußen längst aufgeheizt hat.

Ob zum Mittagessen, Afterwork oder Abendessen: Das Hansen bietet zu jeder Tageszeit eine grüne, angenehm temperierte Zuflucht mitten in der Wiener Innenstadt. Die mediterran geprägte Küche ergänzt die sommerliche Atmosphäre, während die historischen Gewölbe und das viele Grün für eine Kulisse sorgen, in der man gerne länger sitzen bleibt. Draußen zieht die Hitze über den Ring, drinnen lässt sich der Sommer entspannt genießen.

ÉMILE Restaurant

Schottenring 11, 1010 Wien

©ÉMILE

ühle Luft, gedämpftes Licht und der elegante Stil der Goldenen Zwanziger: Das ÉMILE Restaurant & Bar im Hilton Vienna Plaza ist wie geschaffen für heiße Tage in der Wiener Innenstadt. Der vollständig klimatisierte Gastraum ist mit dunklem Holz, Messing, geometrischen Mustern und großzügigen Sitzbänken gestaltet. Hier findet man bereits beim Eintreten Abstand zum sommerlichen Trubel der Stadt.

Vom Frühstück über den Business-Lunch bis zum Abendessen bleibt das ÉMILE den ganzen Tag über eine angenehme Adresse. Später verlagert sich das Geschehen zunehmend an die Bar, wo Cocktails und Champagner den Feierabend begleiten. Wer der Sommerhitze länger entkommen möchte, kann den Aufenthalt damit ganz unkompliziert bis in die späten Abendstunden verlängern.

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