Mit der Eröffnung am 20. März hat Wien Mariahilf einen neuen Ort für entspannte Abende, gute Drinks und italienische Leichtigkeit gewonnen. Die Bar Capitano Rossi ist dabei weit mehr als nur eine klassische Bar – sie ist das Ergebnis eines persönlichen Neustarts und ein bewusst anders gedachtes Gastronomiekonzept.

Hinter dem Capitano steht Michael „di Rossi“ Roth, der nach vielen Jahren in der Industrie einen radikalen Schritt gewagt hat. Statt gewohnter Strukturen entschied er sich für einen Neuanfang, der ihn zunächst auf ein Schiff in die Karibik führte. Dort entstand die Idee für eine eigene Bar, inspiriert von der Freiheit des Meeres, der Leichtigkeit des Südens und dem Wunsch, einen Ort für echte Begegnungen zu schaffen.

Genau dieses Gefühl spiegelt sich nun in der Gumpendorfer Straße wider. Capitano Rossi setzt nicht auf Inszenierung oder Komplexität, sondern auf Atmosphäre. Ein Ort, an dem man ankommt, bleibt und gerne länger verweilt als geplant.

Im Zentrum stehen Signature Drinks, die mehr sind als klassische Cocktails. Jeder Drink erzählt eine Geschichte und verbindet hochwertige Zutaten mit Persönlichkeit. Kreationen wie die Donna Fumosa oder der Old Fashioned di Casa Rossi stehen für einen Stil, der bewusst reduziert, aber charakterstark ist.
Begleitet werden die Drinks von kleinen mediterranen Gerichten, die unkompliziert gedacht und präzise umgesetzt sind. Cicchetti, Cornetti, Panini und wechselnde Specials wie Pasta del giorno greifen klassische Elemente der italienischen Küche auf und interpretieren sie modern.
Ein weiterer zentraler Bestandteil des Konzepts ist das Erlebnis rund um Musik und Atmosphäre. Bereits zur Eröffnung sorgten DJ Q SO und Live Acts für den passenden Rahmen. Künftig wird das Capitano regelmäßig mit Formaten wie Funky Disco Spicy Pop, Afterwork-Abenden und thematischen Events bespielt. Auch größere Anlässe wie der Song Contest oder die Pride Week werden aktiv aufgegriffen.
Was das Capitano Rossi besonders macht, ist jedoch weniger das einzelne Element, sondern die Kombination. Es ist kein Ort, der sich klar einordnen lässt. Weder klassische Bar noch Restaurant, sondern ein Übergang zwischen beidem. Ein Treffpunkt für Afterwork, spontane Abende und lange Gespräche.
Ein Stück Dolce Vita, das nicht laut inszeniert wird, sondern sich leise entfaltet.
Pressefotos stehen unter folgendem Link zum Download bereit. (c) Foto: von Eiland












