Schon vor dem Start zeigt sich ein klares Bild: Die Gastro.News Frühlingsgenusswoche vereint eine außergewöhnlich breite Auswahl an Menükonzepten von klassischer Küche bis hin zu internationalen und modernen Formaten.
Neben etablierten Adressen sind auch mehrere Restaurants erstmals Teil der Aktionswoche, darunter Madame Seradj, Gastwirtschaft Heidenkummer, Momoya 19 und Nanos am Ring.




Mit über 80 teilnehmenden Betrieben bildet die Genusswoche damit nicht nur die Vielfalt der heimischen Gastronomie ab, sondern auch jene Trends, die derzeit besonders sichtbar sind.
Saisonale Zutaten als roter Faden
Ein zentrales Element vieler Menüs ist die klare Ausrichtung an der Saison. Aufgrund der saisonalen Verfügbarkeit ist Spargel sehr prominent vertreten, der sich quer durch zahlreiche Angebote zieht, von Spargelcremesuppe und Spargelrisotto bis hin zu Kombinationen mit Fisch, Rind oder vegetarischen Hauptgerichten.
Auch weitere Frühlingszutaten und -aromen wie Erdbeeren, Rhabarber und Frühlingsgemüse sind Teil vieler Menüs. Die Genusswoche zeigt damit deutlich, wie stark saisonale Orientierung nach wie vor die kulinarische Handschrift vieler Betriebe prägt.
Vertraute Gerichte bleiben stark vertreten
Parallel dazu bleiben vertraute Komponenten wie Rindfleisch in unterschiedlichen Zubereitungen, Fischfilets, Risotti, Erdäpfelbeilagen wichtige Bestandteile der Frühlingsgenusswoche. Diese Gerichte stehen weiterhin für jene Verlässlichkeit und Klarheit, die viele Gäste im Rahmen mehrgängiger Menüs schätzen.
Internationale und moderne Konzepte gewinnen sichtbar an Raum
Gleichzeitig fällt auf, dass internationale und modern interpretierte Gerichte stark vertreten sind. Dazu zählen unter anderem Sushi-, Sashimi- und Maki-Variationen, asiatisch inspirierte Küche mit Miso, Teriyaki oder Yuzu, Sharing-Menüs sowie Zutaten wie Burrata und Trüffel, aber auch Gerichte wie Ceviche und moderne Curry- und Fusion-Konzepte.
Damit erweitert die Frühlingsgenusswoche die klassische Menülogik um Formate, die stärker auf Vielfalt, Inszenierung und gemeinsames Erleben setzen.
Vielfalt spricht unterschiedliche Zielgruppen an
Gerade diese Bandbreite macht die Genusswoche für die unterschiedlichsten Gästegruppen interessant. Neben Haubenküche und traditionellen Frühlingsmenüs finden sich zahlreiche Angebote, die durch internationale Einflüsse, visuell starke Gerichte und flexible Menüformen auch für ein jüngeres Publikum relevant sind.
Die Frühlingsgenusswoche zeigt damit nicht nur kulinarische Qualität, sondern auch, wie unterschiedlich Gastronomie heute gedacht und inszeniert werden kann.
Fakten zur Gastro.News Frühlingsgenusswoche 2026
Reservierungen: ab sofort unter https://gastro.news/events/genusswoche/
Zeitraum: 27. April bis 3. Mai 2026
Ort: Wien und Umgebung
Teilnehmende Betriebe: über 80 Restaurants
Hinweis: Die Plätze sind erfahrungsgemäß rasch vergeben















