Die 33. Restaurantwoche ist da!

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100 Restaurants läuten den kulinarischen Herbst ein

Die 33. Restaurantwoche bringt von 31. August bis 6. September 100 Betriebe aus acht Bundesländern zusammen. Darunter befinden sich 44 Haubenlokale. Nach schwierigen Hitzewochen soll die Initiative der heimischen Gastronomie neue Gäste, zusätzliche Auslastung und einen kräftigen Impuls für den Herbst bringen.

Die Reservierungen für die 33. Restaurantwoche sind eröffnet. Von 31. August bis 6. September 2026 servieren 100 ausgewählte Restaurants in ganz Österreich eigens zusammengestellte Menüs zu attraktiven Fixpreisen. Rund 15.000 Gäste werden während der Aktionswoche erwartet.

Der Zeitpunkt ist für viele Betriebe von besonderer Bedeutung. Hinter der Gastronomie liegen herausfordernde Sommerwochen: Die anhaltend hohen Temperaturen veränderten das Konsumverhalten spürbar. Das Mittagsgeschäft ging teilweise zurück, Restaurantbesuche verlagerten sich in die späteren Abendstunden und viele Gäste blieben kürzer und konsumierten zurückhaltender. Mehr zu den Auswirkungen der Hitze auf die Wiener Gastronomie lesen Sie hier.

Mit dem Ende der Haupturlaubszeit richtet die Branche ihren Blick nun wieder nach vorne. Die Restaurantwoche soll die Lust auf gemeinsame Restaurantbesuche wecken, Gäste zurück an die Tische bringen und den Betrieben einen positiven Start in die kulinarische Herbstsaison ermöglichen

Die vergangenen Hitzewochen haben viele Gastronomiebetriebe stark gefordert. Das Mittagsgeschäft blieb teilweise aus, die Gäste kamen später, blieben kürzer und konsumierten bewusster. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, wieder nach vorne zu schauen. Die Restaurantwoche bringt die Menschen zurück an einen gemeinsamen Tisch und setzt einen wichtigen positiven Impuls für die gesamte Branche

erklärt Franz Bernthaler, Geschäftsführer der Culinarius Gruppe und Initiator der Restaurantwoche.

Auftakt am Chef’s Table

Offiziell präsentiert wurde die 33. Restaurantwoche bei einem exklusiven Chef’s Table im MÖRWALD Chefs Club im Wiener Palais Ferstel. Medienvertreterinnen und Medienvertreter nahmen gemeinsam mit Franz Bernthaler, Gastgeber und Spitzenkoch Toni Mörwald sowie Nadine Djordjevic vom Restaurant Split an einer festlich gedeckten Tafel Platz.

Begleitet von einem dreigängigen Menü des Vier-Hauben-Kochs Toni Mörwald wurde über die aktuelle Situation der heimischen Gastronomie, die Ziele der Restaurantwoche und die Bedeutung gemeinsamer Genusserlebnisse gesprochen.

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Essenszeit ist Lebenszeit

brachte Toni Mörwald die Philosophie der Restaurantwoche auf den Punkt. Ein Restaurantbesuch sei weit mehr als die reine Nahrungsaufnahme. Er schaffe gemeinsame Zeit, persönliche Begegnungen und bleibende Erinnerungen.

44 Haubenlokale nehmen teil

Die hohe kulinarische Qualität der diesjährigen Restaurantwoche zeigt sich an der Zusammensetzung des Teilnehmerfeldes. Unter den 100 Restaurants befinden sich insgesamt 44 Haubenlokale: zwei Betriebe mit vier Hauben, zehn Drei-Hauben-Restaurants, 15 Lokale mit zwei Hauben und 17 Restaurants mit einer Haube.

Ergänzt wird das Teilnehmerfeld durch renommierte Traditionsbetriebe, moderne Hotelrestaurants, kreative Newcomer, beliebte Lieblingslokale und spannende kulinarische Neuentdeckungen.

Ein zentrales Ziel der Restaurantwoche ist es, mögliche Berührungsängste gegenüber ausgezeichneter Gastronomie abzubauen. Gäste sollen die Möglichkeit erhalten, hochwertige Restaurants in einem unkomplizierten Rahmen und zu transparenten Konditionen kennenzulernen.

Viele Menschen sind neugierig auf ausgezeichnete Gastronomie, zögern aber vor dem ersten Besuch. Die Restaurantwoche nimmt diese Hemmschwelle und lädt dazu ein, neue Lokale in einem unkomplizierten Rahmen kennenzulernen. Gerade nach einem für viele Betriebe herausfordernden Sommer kommt dieser Impuls zum richtigen Zeitpunkt

betont Nadine Djordjevic vom Restaurant Split.

Teilnehmer aus acht Bundesländer

Die 33. Restaurantwoche ist in acht österreichischen Bundesländern vertreten. Den Schwerpunkt bildet Wien mit 76 teilnehmenden Restaurants. Acht Betriebe kommen aus Niederösterreich, sechs aus der Steiermark und vier aus dem Burgenland. Kärnten und Oberösterreich sind mit jeweils zwei Restaurants vertreten, Tirol und Salzburg mit jeweils einem Betrieb.

Die Bandbreite reicht vom urbanen Spitzenrestaurant über moderne Hotelgastronomie und kreative Newcomer bis zum ausgezeichneten Landgasthaus. Damit erhalten Gäste die Möglichkeit, unterschiedliche Küchenstile, Regionen und gastronomische Konzepte zu entdecken.

Zahlreiche Premieren

Auch bei der 33. Ausgabe nehmen wieder zahlreiche Restaurants erstmals an der Aktionswoche teil. In Oberösterreich feiern Charles’ & Frank’s in Atzbach sowie Bruckner’s im Brucknerhaus Linz ihre Premiere.

©Roland Wimmer| Charle’s & Franks’s
©Chiara Hammerer / Adnan Jusic ELADO Production | Bruckner’s im Brucknerhaus
©Sajovic & Scherr Fotografie | DERjungWIRT
©Laura Blauensteiner | Schlossküche Walpersdorf Blauenstein

Aus Niederösterreich sind unter anderem DERjungWIRT in Göttlesbrunn und die Schlossküche Walpersdorf Blauenstein neu dabei. Im Burgenland erweitert das Restaurant die Möwe in Pamhagen das Teilnehmerfeld.

Zu den neuen Wiener Betrieben zählen die Brasserie Rascal, das Dal Toscano, das Rhythms sowie Maria und Josef. Die Premierenbetriebe stehen beispielhaft für die große Vielfalt der Restaurantwoche, von moderner Wiener Küche und authentischer italienischer Kulinarik bis zu regional geprägter Spitzenküche und zeitgemäßen Gastronomiekonzepten.

Einstiegpreise seit fünf Jahren unverändert

Trotz deutlich gestiegener Lebensmittel-, Energie- und Personalkosten wurden die Einstiegspreise der Restaurantwoche seit fünf Jahren nicht erhöht. Ein Zwei-Gänge-Mittagsmenü ist ab 19,50 Euro erhältlich, ein Drei-Gänge-Abendmenü ab 39,50 Euro.

Bei Haubenrestaurants wird pro Haube ein klar ausgewiesener Aufpreis von fünf Euro mittags und zehn Euro abends verrechnet. Getränke, Gedeck und individuelle Sonderwünsche sind gesondert zu bezahlen

Viele Menschen haben heute den Eindruck, dass ein hochwertiger Restaurantbesuch kaum noch leistbar ist. Die Restaurantwoche beweist seit fünf Jahren das Gegenteil. Mit ‚Fein speisen zu Jubelpreisen‘ schaffen wir einen unkomplizierten Zugang zu ausgezeichneter Küche. Gleichzeitig geht es nicht darum, den Wert gastronomischer Leistungen zu reduzieren, sondern neuen Gästen die Tür zu öffnen

so Bernthaler.

Neue Gäste für die Betriebe

Die Restaurantwoche ist bewusst in der letzten Ferienwoche positioniert und soll den Übergang vom Sommer in die kulinarische Herbstsaison markieren. Für die teilnehmenden Betriebe schafft die Aktionswoche zusätzliche Sichtbarkeit, eine stärkere Auslastung und die Chance, neue Gäste langfristig für das eigene Restaurant zu gewinnen.

Nach den schwierigen Hitzewochen braucht die Gastronomie Zuversicht und neue Dynamik. Mit 100 teilnehmenden Restaurants und rund 15.000 erwarteten Gästen zeigt die Restaurantwoche, welche Kraft gemeinsamer Genuss entfalten kann. Sie ist heuer mehr denn je der Startschuss für einen erfolgreichen kulinarischen Herbst,

erklärt Bernthaler.

Die Nachfrage ist erfahrungsgemäß hoch. Besonders beliebte Restaurants und Termine können bereits kurz nach dem Reservierungsstart ausgebucht sein. Eine frühzeitige und verbindliche Online-Reservierung wird daher empfohlen.

Die 33. Restaurantwoche im Überblick

  • Termin: 31. August bis 6. September 2026
  • Teilnehmende Restaurants: 100
  • Erwartete Gäste: rund 15.000
  • Haubenlokale: 44
  • Zwei-Gänge-Mittagsmenü: ab 19,50 Euro
  • Drei-Gänge-Abendmenü: ab 39,50 Euro
  • Je Haube + 10 Euro
  • Reservierungen: www.dierestaurantwoche.at

Die Restaurantwoche ist eine österreichweite Initiative der Culinarius Gruppe und wird von Transgourmet und American Express unterstützt.

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