Im Wiener Prater gibt es wenige Kombinationen, die so selbstverständlich zusammengehören wie das „Schweizerhaus“ und ein frisch gezapftes Budweiser Budvar. Seit genau 100 Jahren wird im Traditionsbetrieb das tschechische Bier ausgeschenkt — ein Jubiläum, das jetzt mit einem Frühschoppen im „Garten der Wiener“ gefeiert wurde.
Und genau dort zeigte sich, warum diese Partnerschaft bis heute funktioniert: volle Tische, Blasmusik, Sonnenschein und jede Menge Gäste, die den Start in die Sommersaison mit einem kühlen Krügerl zelebrierten. Mit dabei waren unter anderem Bürgermeister Michael Ludwig, Vertreter der tschechischen Botschaft, Wirtschaftskammer-Wien-Präsident Walter Ruck sowie zahlreiche Persönlichkeiten aus Gastronomie und Wirtschaft.
Ein Jubiläum, das perfekt zum Wiener Sommer passt
Dass die Verbindung zwischen dem „Schweizerhaus“ und Original Budweiser Budvar weit über eine klassische Markenkooperation hinausgeht, merkt man spätestens beim Blick hinter die Schank. Im berühmten „Bunkerl“ wird das Bier bis heute mit dem aufwendigen dreistufigen Schankprozess gezapft — für viele Stammgäste längst Teil des Gesamterlebnisses.
Zum Jubiläum setzt das „Schweizerhaus“ außerdem ein Signal, das bei Gästen besonders gut ankommt: Trotz steigender Kosten wurde der Bierpreis auch heuer nicht erhöht. Damit kostet das Original Budweiser Budvar weiterhin 5,90 Euro — bereits das dritte Jahr in Folge ohne Preisanpassung.
Auch rund um das Jubiläumsjahr wurde einiges vorbereitet. Eine limitierte Sonderabfüllung war bereits kurz nach Verkaufsstart ausverkauft, seit Mai sorgt zudem eine Sammleredition inklusive Bierglas in ausgewählten SPAR-Filialen für Nachfrage. Über die Budweiser-Budvar-App werden den ganzen Sommer über außerdem Preise wie Wien-Reisen oder Sammlerartikel verlost.
Prominente Gäste beim Frühschoppen
Regionale Partnerschaften, die Landesgrenzen überschreiten, gehören zur Erfolgsrezeptur des guten Wirtschaftsklimas in Wien. Original Budweiser Budvar und das ‚Schweizerhaus‘ erfüllen diesen Gedanken seit 100 Jahren mit Leben und Geschmack, der die Wienerinnen und Wiener ebenso begeistert wie Gäste aus aller Welt. Gastfreundschaft zeichnet Wien aus und prägt den facettenreichen kulinarischen Charakter der Stadt
so Landeshauptmann und Bürgermeister Michael Ludwig.

Auch S. E. Jan Brunner von der Botschaft der Tschechischen Republik betonte die besondere Rolle der langjährigen Zusammenarbeit.
Tschechische Identität im Glas – Original Budweiser Budvar ist das bekannteste Staatsbier der Welt. Im ‚Schweizerhaus‘ genießen Gäste das bestgezapfte Original Budweiser Budvar der Stadt. Das ‚Schweizerhaus‘ ist eine Institution des guten Geschmacks, eine Bühne der Gastfreundschaft und Treffpunkt mit Geschichte und Zukunft!
sagt S. E. Jan Brunner (Botschaft der Tschechischen Republik in Österreich)
Für Wirtschaftskammer-Wien-Präsident Walter Ruck steht das Jubiläum vor allem für Kontinuität und gelebte Wiener Gastfreundschaft.
Authentizität und Qualität haben Bestand: Dafür steht das ‚Schweizerhaus‘ als Wiener Institution mit seiner weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannten Gastfreundschaft. Gutes wird von Generation zu Generation weitergegeben – so wie die Partnerschaft mit Original Budweiser Budvar. Sehr zur Freude der Gäste wird im ‚Garten der Wienerinnen und Wiener‘ Bierkultur aus Tradition gepflegt!
Auch die Betreiberfamilie rund um Karl Hans Kolarik will das Jubiläum nicht nur feiern, sondern den Gästen den ganzen Sommer über besondere Aktionen bieten.
Die Saison steht im Zeichen der 100-jährigen Partnerschaft mit Original Budweiser Budvar, auf die unsere ganze Familie stolz ist. In den nächsten Monaten werden wir unseren Gästen noch einige besondere Schmankerln servieren und attraktive Überraschungen auftischen. Zum Jubiläum beleben wir die schöne Tradition dieser Zusammenarbeit mit frischem Wind
betont Karl Hans Kolarik im Namen der Familie Kolarik.

Das „Schweizerhaus“ zeigt damit einmal mehr, warum der Betrieb seit Jahrzehnten fixer Bestandteil des Wiener Sommers ist: Hier treffen Bierkultur, Tradition und dieses besondere Prater-Gefühl aufeinander, das man in Wien eben nur an wenigen Orten findet.
Fotocredits: (c) Christian Jobst
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