Mit „Constanze – a little love story“ eröffnet das Rosewood Vienna Mitte August ein neues Café- und Tagesbar-Konzept im Erdgeschoss des Hotels. Inspiriert von Mozarts Ehefrau Constanze verbindet die neue Loction Wiener Kaffeehauskultur, regionale Produkte und zeitgenössische Kunst – und richtet sich dabei nicht nur an Hotelgäste.
Mitten im Goldenen Quartier entsteht ein neuer Treffpunkt für Kaffeepause, Champagner-Aperitif oder einen schnellen Snack. Mit „Constanze – a little love story“ eröffnet das Rosewood Vienna am 17. August im Soft Launch ein eigenständiges Café- und Tagesbar-Konzept im Atrium des Hotels. Die offizielle Eröffnung folgt am 4. September. Benannt ist das neue Lokal nach Constanze Weber, der Ehefrau Wolfgang Amadeus Mozarts, deren Geschichte eng mit dem Standort des heutigen Hotels verbunden ist.

Mehr als ein Hotelcafé
Neu ist vor allem die Rolle des Atriums: Die Fläche soll künftig als eigenständiges gastronomisches Outlet funktionieren und Gäste ebenso ansprechen wie Wiener:innen. Das Café sei bewusst als unkomplizierter Anlaufpunkt konzipiert, ob für den ersten Kaffee am Morgen, eine kleine Auszeit beim Shopping oder ein spontanes Business-Meeting.
Wer danach noch bleiben möchte, kann das Hotel weiter entdecken: vom Restaurant Neue Hoheit bis zur Rooftop-Bar 1835. Das Café versteht sich damit auch als niederschwelliger Einstieg in die gastronomische Welt des Hauses. Die zentrale Lage mitten in der Innenstadt mache das Lokal zum idealen Ort für eine kurze Pause.

Kleine Karte, regionaler Fokus
Das kulinarische Angebot setzt auf Regionalität und österreichische Klassiker mit modernem Twist. Neben Kaffee und Champagner stehen Patisserieschmankerl wie Croissants, hausgemachte Tartes und Gugelhupf auf der Karte. Ergänzt wird das Sortiment durch pikante Kleinigkeiten wie ein Schinkensemmerl (mit Schinken von Thun) sowie jeweils eine vegetarische und eine vegane Option.
Für den Sommer wurden außerdem drei Signature-Kaffeekreationen entwickelt: ein Espresso mit Almdudler (richtig gelesen), eine Variante mit Rhabarberlimonade sowie ein Espresso, der an einen Shakerato angelehnt ist.
Bei den Produkten setzt das Rosewood konsequent auf Regionalität. Kaffee, österreichischer Rosé sowie Zutaten ausgewählter lokaler Produzent:innen sollen die Handschrift des Hauses widerspiegeln. „Es ist uns ganz wichtig, die Regionalität im gesamten Haus mitzunehmen“, betont Dajana Topic vom Rosewood.
Eine Liebesgeschichte als Konzept
Namensgeberin des Cafés ist Constanze Weber, die spätere Ehefrau Mozarts. Auf jenem Grundstück, auf dem sich heute das Rosewood Vienna befindet, lernte sich das Paar einst näher kennen. Diese Geschichte bildet die Grundlage für das Konzept „A little love story“.
Gestalterisch setzt das Café auf eine weiche, feminine Handschrift mit Pastelltönen, floralen Elementen und liebevollen Details, die sich vom Interieur bis zum To-go-Packaging ziehen. Auch das Merchandise greift das Konzept auf und stellt die Figur Constanze in den Mittelpunkt.

Kunst als Teil des Erlebnisses
Zum Gesamtkonzept gehört auch zeitgenössische Kunst. Für das Café entstehen Werke des Wiener Künstlers Rudolf Fitz, der zuletzt mit einer Ausstellung im Davy Art Space zu sehen war. Ergänzt werden sie durch historische Gemälde aus dem Archiv des Hotels, die Motive rund um den Petersplatz und den Graben zeigen. So verbindet „Constanze“ Geschichte, Kunst und Gastronomie zu einem stimmigen Gesamtbild.
Constanze – a little love story im Rosewood Vienna
Petersplatz 7, 1010 Wien
Soft Opening ab 17.8., Opening am 4.9.
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