Thai-Pop-up: DARA Cuisine

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Die thailändische Köchin Hongz bringt mit DARA Cuisine die Aromen Phukets ins Anantara Palais Hansen Vienna. Im Mittelpunkt stehen Familienrezepte, südthailändische Traditionen und eine Küche jenseits der vertrauten Klassiker.

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Ein Stück Phuket in Wien

Sawadee Ka! Die thailändische Begrüßung weckt Erinnerungen an Urlaub und vielleicht auch ans letzte Pad Thai am Strand. Doch wer die Küche Thailands darauf reduziert, verpasst ihre Vielfalt. Wie viel mehr dahintersteckt, soll nun ein Gastspiel in Wien zeigen: Vom 22. Oktober bis 13. Dezember 2026 zieht DARA Cuisine aus Phuket in die Brasserie Sophie des Anantara Palais Hansen Vienna im Börseviertel ein.

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Mit dem Restaurant aus dem Anantara Layan Phuket Resort kommt auch das Team um Chef Hongz nach Österreich. Für zwei Monate rückt damit eine Köchin in den Mittelpunkt, deren Arbeit von Familiengeschichte und den Aromen Südthailands geprägt ist.

Die Handschrift von Chef Hongz

Supakarn Lienpanich, genannt Chef Hongz, steht an der Spitze von DARA Cuisine. Ihre kulinarische Handschrift hat ihr Wurzeln in ihrer thailändisch-chinesischen Familiengeschichte. Überlieferte Rezepte und traditionelle Zubereitungsweisen bilden das Fundament, Einflüsse verschiedener asiatischer Küchen kommen hinzu. Hongz interpretiert die Gerichte neu, ohne ihre Herkunft aus dem Blick zu verlieren.

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Aromatische Kräuter, markante Gewürze und saisonale Zutaten prägen ihre produktfokussierte Küche. Im Zentrum steht der Eigengeschmack der Produkte aus denen sie die besten Aromen rausholt. Ihr Ansatz zeigt, dass gehobene thailändische Küche weit über Frühlingsrollen und Co hinausgeht.

Mehr als die üblichen Verdächtigen

Pad Thai gehört für viele zum Thailandurlaub wie die TukTuk-Fahrt oder das türkise Meer. Dass das Gericht hierzulande fast als Synonym für Thai-Küche gilt, erzählt allerdings nur einen Teil der Geschichte. Bei DARA stehen andere Kombinationen und Techniken im Vordergrund: etwa Wagyu-Rind-Satay-Spieße, marinierter Schwarzer Kabeljau im gerösteten Bananenblatt oder Frühlingsrollen mit Forellentatar.

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Darin verbinden sich traditionelle südthailändische Geschmäcker mit zeitgemäßer Zubereitung. Die Klassiker werden trotzdem nicht verbannt: Auch Pad Thai und Tom Kha Pla sollen in Wien auf der Karte stehen. Entscheidend ist der Blick darüber hinaus und die Offenheit, etwas Neues auszuprobieren.

Wenn Phuket auf Tirol trifft

Das Gastspiel ist nicht nur ein Transfer von Rezepten. Hongz und ihr Team arbeiten auch mit österreichischen Produkten: Saibling von Oberwasser und Alpengarnelen aus Tirol treffen auf Zutaten, die für ihre Gerichte charakteristisch sind. Die thailändische Identität soll dabei erkennbar bleiben.

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Dieter Stamminger, Executive Chef des Anantara Palais Hansen Vienna Hotels, sieht darin auch einen Austausch für seine Küchenbrigade.

Besonders spannend war die Suche nach den authentischen Zutaten, die für die Gerichte von DARA Cuisine unverzichtbar sind

sagt er. Dazu zählen Lotusblüten und Lotusblätter, Meerestrauben und Betelpfeffer – Produkte, die im Wiener Küchenalltag nicht selbstverständlich sind. Der Reiz liegt für Stamminger darin, neue Techniken und Zutaten kennenzulernen.

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Ein Name mit Geschichte

Auch der Name DARA verweist nach Phuket. „Dara“ bedeutet auf Thai „Stern“ und erinnert an Seefahrer der Andamanensee, die sich einst am Sternenhimmel orientierten. Die Verbindung zur Region ist Teil des Restaurantkonzepts: saisonale Zutaten, regionale Produzent:innen und überlieferte Rezepte stehen neben modernen Techniken. Ein Kurzurlaub für ein paar Stunden – günstiger als ein Flug nach Bangkok und perfekt für trübe Wintertage.

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DARA Cuisine in der Brasserie Sophie im Anantara Palais Hansen Vienna

22. Oktober bis 13. Dezember 2026

jeweils Mittwoch bis Sonntag, 12 bis 14 und 18 bis 22 Uhr

Schottenring 24, 1010 Wien

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