Event-Tipp: Ein Gansl, zwei Lokale

Sarah Stallinger

Ein Gansl, das so beliebt ist, dass es eine zweite Adresse braucht! Gastronom Roland Soyka bringt seinen gefragten Herbstklassiker vom 30. Oktober bis 29. November 2026 ins MERK&WÜRDIG im zweiten Wiener Bezirk. Mit knusprigem Gansl, einer pflanzlichen Alternative, einem besonderen Early-Bird-Angebot und erstmals auch sonntags wird die Ganslzeit heuer gleich doppelt zelebriert.

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Ein Gansl auf Erfolgskurs

Wenn ein Gericht so gefragt ist, dass ein Restaurant allein nicht mehr ausreicht, wird es Zeit für eine zweite Bühne. Genau die bekommt das beliebte STUWER Gansl von Gastronom Roland Soyka. Vom 30. Oktober bis einschließlich 29. November 2026 zieht der herbstliche Klassiker für ein eigenes Pop-up ins MERK&WÜRDIG in der Ausstellungsstraße 53. Nur wenige Minuten vom Stuwer entfernt entsteht damit eine zusätzliche Adresse für alle, die sich die Ganslzeit nicht entgehen lassen möchten.

Das Konzept ist ebenso unkompliziert wie genussvoll: Ein Monat lang dreht sich im MERK&WÜRDIG alles um das Gansl. Während der reguläre Restaurantbetrieb für das Pop-up pausiert, bleibt das Stuwer selbst wie gewohnt geöffnet. Das Gansl bekommt also keinen neuen Wohnsitz, sondern gewissermaßen eine Zweitwohnung.

Knuspriges Gansl, ordentlich Saftl und Nachschlag

Im Mittelpunkt steht natürlich das, wofür das Stuwer in der Ganslzeit bekannt ist: traditionelle Wiener Küche, großzügige Portionen und jede Menge Geschmack.

Den Auftakt des Drei-Gänge-Menüs macht eine kräftige Ganslsuppe mit Bröselknödel, Gänseklein und Gemüse. Anschließend wird ein knuspriges Viertel Gansl mit Erdäpfelknödel, Quitten-Rotkraut und Ganslsaftl serviert. Und weil gute Beilagen bekanntlich selten lange auf dem Teller bleiben, gehört der beliebte Beilagennachschlag auch beim Pop-up dazu. Zum Abschluss wartet eine Maronikuppel mit Birne, Vanillehippe und karamellisierten Haselnüssen.

Doch auch ohne Gans muss niemand auf das herbstliche Festessen verzichten. Mit Stuwers Vegansl steht eine pflanzliche Alternative auf der Karte. Dabei trifft knuspriger Sellerie im Yuba-Mantel auf Quitten-Rotkraut, Steinpilz-Serviettenknödel und veganes Bratlsaftl.

Der frühe Vogel bekommt drei Gänge zum Hauptgangpreis

Besonders interessant ist das Reservierungskonzept, denn beim Gansl-Pop-Up gibt es gleich zwei Möglichkeiten, den Herbstklassiker zu genießen.

Wer früh dran ist, profitiert vom Early Bird zwischen 17:00 und 18:30 Uhr. Hier werden drei Gänge serviert, bezahlt wird allerdings nur der Hauptgang. Das klassische Ganslmenü gibt es um 39,50 Euro, das Veganslmenü um 22,90 Euro pro Person.

Wer lieber später kommt und sich für sein Gansl ausgiebig Zeit nehmen möchte, reserviert für den Ganslabend von 19:00 bis 22:00 Uhr. Das klassische Drei-Gänge-Menü kostet dann 57,50 Euro, die pflanzliche Variante 39,50 Euro.

Sonntag ist jetzt auch Gansltag!

Eine besonders erfreuliche Nachricht gibt es für alle, die ihren Sonntag gerne bei einem ausgedehnten Essen verbringen: Ab 1. November öffnet das MERK&WÜRDIG auch sonntags von 17:00 bis 22:00 Uhr.

Eine weitere Neuigkeit: Ab 1. November öffnet das merk&würdig auch sonntags. Geöffnet ist damit von Dienstag bis Sonntag ab 17:00 Uhr, Montag ist Ruhetag. Die Sonntagsöffnung bleibt auch nach dem Pop-Up bis Jahresende bestehen.

Auch Weinliebhaber kommen weiterhin auf ihre Kosten. Die beliebten „Winzer zu Gast“ Veranstaltungen im MERK&WÜRDIG bleiben bestehen. Am 26. November ist etwa das Weingut Zöller zu Gast.


Alle Infos zum STUWER Gansl-Pop-Up

30. Oktober bis 29. November 2026
Dienstag bis Sonntag ab 17:00 Uhr, Montag Ruhetag
Ausstellungsstraße 53, 1020 Wien

Early Bird | 17:00–18:30 Uhr
Ganslmenü: 39,50 € | Veganslmenü: 22,90 €

Ganslabend | ab 19:00 Uhr
Ganslmenü: 57,50 € | Veganslmenü: 39,50 €

Reservierung: merkundwuerdig.at/pop-up oder +43 660 7888701

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