Matcha, Milchtees, japanische Sandwiches und Onigiri: Mit dem Cha Studio hat in der Wiener Opernpassage ein neues Café eröffnet, das sich ganz der asiatischen Genusskultur verschrieben hat. Neben hochwertigen Getränken und frisch zubereiteten Speisen stehen vor allem die Liebe zum Tee und die Freude am Experimentieren im Mittelpunkt. Im Gespräch mit Gastro.News erzählt das Team, wie die Idee entstanden ist und welche Spezialitäten auf der Karte stehen.
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Aus Liebe zur asiatischen Teekultur
Hinter dem Cha Studio steckt vor allem eine persönliche Leidenschaft für hochwertige Getränke, gutes Essen und die asiatische Genusskultur. Den Anstoß für das eigene Lokal gab die gemeinsame Vorliebe für Milchtees. „Wir wollten diese besondere Teekultur und vor allem eine bewusstere, hochwertige Alternative nach Wien bringen“, erzählt das Team im Gespräch mit Gastro.News. Dabei war von Anfang an klar, dass nicht nur der Geschmack, sondern auch die Qualität der Zutaten eine entscheidende Rolle spielen sollte.
„Uns war wichtig, zu zeigen, dass Milchtees nicht nur lecker sein können, sondern auch mit hochwertigen Zutaten und einem Fokus auf bewussten Genuss zubereitet werden können“, erklären die Betreiber. Mit dem neuen Café möchten sie ihre Begeisterung für asiatische Getränke und Speisen mit ihren Gästen teilen und gleichzeitig einen gemütlichen Ort zum Verweilen schaffen.
Auch hinter dem Namen steckt eine Überlegung. „Cha“ bedeutet in vielen asiatischen Sprachen „Tee“, während „Studio“ die kreative Seite des Konzepts widerspiegeln soll. „Das Wort ‚Studio‘ steht für unsere Kreativität und die Leidenschaft, mit verschiedenen Geschmacksrichtungen und Zutaten zu experimentieren“, erklärt das Team. Dabei soll es nicht bei einem gewöhnlichen Café bleiben: „Für uns ist Cha Studio mehr als nur ein Café – es ist ein Ort, an dem wir unsere Ideen und unsere Liebe zur Teekultur verwirklichen.“

Japanische Sandos, Onigiri und hochwertiger Matcha
Das Angebot reicht von verschiedenen Milchtees über Matcha, Hojicha und Kaffee bis hin zu japanisch inspirierten Speisen. Besonders die Sandos, also japanische Sandwiches, liegen dem Team am Herzen. Die Idee dafür entstand auf Reisen nach Japan. „Die Inspiration dafür haben wir von unseren Reisen nach Japan mitgebracht, wo uns die japanische Esskultur begeistert hat“, erzählen die Betreiber gegenüber Gastro.News.
Neben den Sandos finden sich auch Onigiri, japanische Reisbällchen, sowie verschiedene süße Kleinigkeiten auf der Karte. Bei den Getränken liegt ein besonderer Schwerpunkt auf hochwertigem Ceremonial Matcha und Hojicha, einem gerösteten japanischen Grüntee. Beide werden laut dem Team mit viel Liebe und Sorgfalt zubereitet.
Großen Wert legt man außerdem auf die Qualität und Frische der Speisen. „Unsere Speisen werden täglich frisch zubereitet. Wir legen großen Wert auf hochwertige Zutaten, authentische Aromen und eine liebevolle Präsentation“, betont das Team. Damit möchte das Cha Studio zeigen, wie vielfältig die asiatische Teekultur sein kann und dass sich traditionelle Inspirationen mit eigenen kreativen Ideen verbinden lassen.
Neben dem kulinarischen Angebot spielt auch die Atmosphäre eine wichtige Rolle. Das Ziel sei es, einen Ort zu schaffen, „an dem Qualität, Kreativität und eine gemütliche Atmosphäre zusammenkommen“. Ob für einen Matcha zwischendurch, einen Milchtee oder einen kleinen japanischen Snack: Das Cha Studio möchte mitten in der Wiener Innenstadt eine Anlaufstelle für alle sein, die asiatisch inspirierte Getränke und Speisen schätzen.
Opernpassage 1, 1010 Wien Täglich von 10 bis 20 Uhr
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