Feinkosten: Netzwerken mit Genuss

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Toni Mörwald, Eva Mörwald, Theresia Mörwald, Felix Rieger ©&Social

Mörwald Feinkosten Herbst 2026: Mobilität & Kreativität am Wagram

Eva und Toni Mörwald bringen beim traditionellen Feinkosten führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammen

Am 5. Oktober 2026 luden Eva und Toni Mörwald zum traditionellen Feinkosten Herbst in das MÖRWALD Stammhaus nach Feuersbrunn am Wagram. Unter dem Motto „Mobilität & Kreativität“ wurde das exklusive Netzwerkformat erneut zum Treffpunkt hochkarätiger Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien.

Im Mittelpunkt des Abends standen diesmal drei Persönlichkeiten, die Veränderung aus ganz unterschiedlichen Perspektiven gestalten: Philipp Maderthaner, Gründer von Business Gladiators, Carola Richter, Vorstand der voestalpine AG, und Markus Wildeis, Managing Director von Stellantis Österreich.

Durch den Abend führte KURIER-Journalistin Sandra Baierl, die gemeinsam mit den drei Festgästen der Frage nachging, welche Rolle unternehmerische Kreativität, Innovationskraft und Mobilität in einer Zeit tiefgreifender wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Veränderungen spielen.

Eröffnet wurde der Abend von Theresia Mörwald, die neben den zahlreichen Gästen aus Wirtschaft und Gesellschaft auch Diözesanbischof Alois Schwarz, Abt Patrick Schöder sowie Bürgermeister Alfred Riedl begrüßte. Auch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zählte zu den Gästen des Abends.

Drei Perspektiven auf Veränderung

Den Auftakt machte Philipp Maderthaner. Als Unternehmer, Gründer und Kopf hinter Business Gladiators beschäftigt er sich intensiv mit Unternehmertum, Leadership und der Frage, wie Unternehmen auch in herausfordernden Zeiten Veränderung aktiv gestalten können. Im Gespräch mit Sandra Baierl gab er Einblicke in seine Perspektive auf Kreativität, unternehmerischen Mut und die Fähigkeit, neue Wege nicht nur zu denken, sondern auch konsequent zu gehen.

Mit Carola Richter, Vorstand der voestalpine AG, rückte anschließend die Perspektive eines international tätigen Industriekonzerns in den Mittelpunkt. Das Gespräch widmete sich den Herausforderungen und Chancen einer Industrie im Wandel sowie der Bedeutung von Innovation und Weiterentwicklung für die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts.

Den dritten Impuls des Abends setzte Markus Wildeis von Stellantis Österreich. Im Gespräch über die Zukunft der Mobilität ging es um einen Markt, der sich derzeit grundlegend verändert – von neuen Antriebskonzepten und technologischer Entwicklung bis hin zu veränderten Erwartungen der Konsument:innen.

So verband der Feinkosten Herbst drei unterschiedliche unternehmerische Welten und zeigte gleichzeitig ihre Gemeinsamkeiten: Zukunft entsteht dort, wo Veränderung zugelassen, Kreativität gefördert und Verantwortung übernommen wird.

Genuss als verbindendes Element

Wie bei jedem Feinkosten bildete die Kulinarik den roten Faden durch den Abend. Bereits beim Get-together in der Bar wurden die Gäste mit feinen Canapés und Fingerfood sowie Champagner von Taittinger empfangen.

Das anschließende Menü setzte bewusst auf hochwertige Produkte und herbstliche Aromen. Zum Auftakt servierten Toni Mörwald und sein Team Ente von Aumaerk mit Steinpilzen. Besonderer Dank galt dabei Karin und Harald Neumaerker von Aumaerk, die mit ihren Produkten einmal mehr für österreichische Qualität und Handwerk standen.

Im Hauptgang rückte die regionale Verbundenheit noch stärker in den Mittelpunkt: Reh vom heimischen Jäger Paul Schaufler, in Rotwein mit wilden Heidelbeeren geschmort, wurde mit Brezenknödel, Rotkraut, Brokkoli, Mandeln, Birne und Preiselbeeren serviert.

Den süßen Abschluss bildeten Trüffelknödel mit Eierlikörschaum, Krokant und Cassiseis.

Begleitet wurde das Menü von einer Auswahl österreichischer Weine und Winzer:innen, die den Abend persönlich mitgestalteten.

Eva und Michael Moosbrugger vom Weingut Schloss Gobelsburg begleiteten die Vorspeise mit dem Grünen Veltliner Steinsetz 2024 aus dem Kamptal. Stefan und Karin Bauer vom Weingut Stefan Bauer präsentierten einen Roten Veltliner Steinmeisl 2024 vom Wagram.

Zum Reh wurde ein gereifter Pinot Noir 2011 vom Weingut Malat von Daniela und Michael Malat serviert. Den Abschluss bildete ein gereifter Riesling der Winzer Krems, vertreten durch CEO Ludwig Holzer.

Damit wurde auch kulinarisch sichtbar, wofür Feinkosten seit Jahren steht: regionale Verwurzelung, österreichische Produzent:innen und die persönliche Begegnung mit den Menschen hinter den Produkten.

Ein Netzwerk, das Menschen zusammenbringt

Neben den Gesprächen auf der Bühne und der Kulinarik lebt Feinkosten vor allem von den Begegnungen dazwischen. Auch beim Feinkosten Herbst 2026 folgten zahlreiche Persönlichkeiten der Einladung von Eva und Toni Mörwald nach Feuersbrunn.

Unter den Gästen befanden sich führende Vertreter:innen österreichischer Unternehmen und Institutionen, darunter Alexander Bamberger, CEO BMW Austria, Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Christine Catasta, Aufsichtsratsvorsitzende der Erste Group, Alois Huber von SPAR, Gunther Reimoser von EY sowie Wolfgang Litzlbauer von Umdasch.

Auch Persönlichkeiten aus Kultur, Medien und Gesellschaft waren am Wagram vertreten. Nach der gemeinsamen Schlussrunde mit der weißen und schwarzen Brigade sowie Eva, Toni und Theresia Mörwald verlagerte sich der Abend traditionell zurück in die Bar.

Bei ausgewählten Weinen und Drinks von Campari entstanden dort jene intensiven Gespräche, neuen Kontakte und persönlichen Begegnungen, die Feinkosten seit Jahren prägen.

Feinkosten: Austausch, Genuss und neue Perspektiven

Das zweimal jährlich stattfindende Format hat sich über die Jahre zu einer besonderen Plattform für Austausch und Vernetzung entwickelt. Menschen aus unterschiedlichen Branchen und gesellschaftlichen Bereichen treffen bei MÖRWALD aufeinander, teilen Perspektiven und schaffen Verbindungen, die über den Abend hinausreichen.

Der Feinkosten Herbst 2026 zeigte dabei einmal mehr, dass Genuss, Unternehmertum und gesellschaftlicher Dialog keine Gegensätze sind. Gerade die Verbindung unterschiedlicher Sichtweisen schafft Raum für neue Ideen – und manchmal beginnt Zukunft bei einem guten Gespräch an einem gemeinsamen Tisch.

Ganz im Sinne von Toni Mörwalds Leitspruch:
„Essenszeit ist Lebenszeit.“

Über die Familie Mörwald

Vor einem halben Jahrhundert begann die bemerkenswerte Geschichte von Mörwald mit einem bescheidenen landwirtschaftlichen Mischbetrieb. Doch in den letzten fünf Jahrzehnten hat sich das Unternehmen unaufhörlich weiterentwickelt, insbesondere in den letzten 35 Jahren.

Heute ist die Marke Mörwald nicht nur eine führende Adresse für Genuss, Geschmack und Geselligkeit in Niederösterreich, sondern auch weit darüber hinaus. Diese Entwicklung spiegelt sich nicht nur in der Expansion des Geschäftsbereichs wider, sondern auch in der stetigen Innovation und Anpassung an die sich verändernden Marktbedingungen. Die Marke Mörwald zählt zu den besten 500 Hotels und Restaurants von Relais & Châteaux.

MÖRWALD Holding GmbH
Kleine Zeile 13–17, 3483 Feuersbrunn am Wagram
E: toni@moerwald.at
T: +43 2738 22980
W: moerwald.at

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